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Sonderfahrplan ab Dienstag, 24.03.2020 Aktiv Bus ändert Fahrplanangebot zur Mobilitätssicherung

Sonderfahrplan ab Dienstag, 24.03.2020

Aktiv Bus ändert Fahrplanangebot zur Mobilitätssicherung

 

Ab Dienstag, 24. März 2020 werden die Linien der Aktiv Bus auf einen Sonderfahrplan umgestellt. Ziel ist es, den Fahrplan der aktuellen Entwicklung anzupassen, aber dennoch ein weiterhin hohes Fahrplanangebot sicherzustellen.

Die Fahrpläne werden von Montag bis Samstag einheitlich sein, insbesondere die Frühfahrten werden zu einem hohen Anteil erhalten bleiben. Der Sonntagsfahrplan bleibt unverändert.

Die Linien 1 bis 4 und 11 fahren bis auf wenige Änderungen im normalen Wochentagsfahrplan. Die Linie 5 wird nur noch im Ring B gefahren und gewährleistet in dieser Richtung den 20-Minuten-Takt. Kunden des Ring A steigen bitte auf der gegenüberliegenden Straßenseite in den Ring B. Auf der Linie 7 werden nur noch Frühfahrten gefahren. Kunden in Tremmerup nutzen bitte die Linien 11 oder 3, durch die ein 20-Minuten-Takt gewährleistet ist. Die Linie 10 wird eingestellt. Kunden in Kauslund nutzen bitte die Linie 11, Kunden im Stadtwesten die Linien 11 oder 2. Die Linien 12 und 14 bekommen einen Sonderfahrplan, so dass sie im 30-Minuten-Takt gefahren werden. Der Wochentagsfahrplan wird auch samstags gelten.

Die Sonderfahrpläne werden zeitnah auf der Aktiv Bus Homepage unter www.aktiv-bus.de veröffentlicht. Auch die Fahrplanauskunft über NAH-SH und zeitverzögert auch der DB Navigator werden mit den Daten versorgt werden. Kunden werden gebeten, den Busradar unter www.bus-fl.de oder www.busradar-flensburg.de zu nutzen, auf dem jederzeit die Position der Busse in Echtzeit verfolgt werden kann.

Oberbürgermeisterin Simone Lange hierzu: „Wir haben das öffentliche Leben in dieser Stadt ganz bewusst und erfolgreich heruntergefahren, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Die Anpassung des ÖPNV-Angebotes an die gesunkene Nachfrage erfolgt unter der Maßgabe, dass mit diesem Sonderfahrplan die Arbeitsstätten weiter gut angebunden sind. Darauf haben wir besonderen Wert gelegt.“

 

Paul Hemkentokrax, Geschäftsführer bei Aktiv Bus ergänzt: „Wir versuchen mit dieser diese Maßnahme, die personellen Belastungen zu reduzieren und gleichzeitig eine weitgehende Mobilität zu sichern. Im Bereich der eingeschränkten Linien sind alternative Linien und Haltestellen im Umkreis von maximal 600 m erreichbar.“

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