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Von Outfits und dem richtigen Accessoire

Was für viele ein Traum ist, kann in Flensburg bereits gelebt werden – ein Tag am Strand. Dabei geht es weniger darum, den ganzen Tag in der Sonne zu liegen. Viel mehr erfreuen sich in Zeiten des «Social Distancing» Menschen darüber, ihren Blick weit schweifen lassen zu können. Dass dies an der beeindruckenden Kulisse in Solitüde eindrucksvoll funktioniert, wird jeder bestätigen können, der von dort aus schon einmal über das Meer bis hinüber nach Dänemark geblickt hat.

Solch eine Möglichkeit bietet sich jedoch nur den wenigsten. Dabei offeriert gerade Flensburg den optimalen Ort, um wieder Energie tanken zu können. Ob nun in Solitüde am Strand, bei einem Bier samt Wurst im PiratenNest oder im Ostseebad Flensburg – Möglichkeiten gibt es zur Genüge. Immer mit dabei selbstverständlich, das passende Outfit. In Bezug auf Letzteres geht es schon lange nicht mehr einfach nur um die Kombination der einzelnen Kleidungsstücke. Immer mehr stehen modische Accessoires im Trend. Ganz besonders angesagt sind Luxusuhren. Diese dienen nicht mehr zwingend zum Ablesen der Uhrzeit. Viel mehr erfüllen sie als Blickfang einen wichtigen Zweck. Doch auf was ist bei der Kombination aus Kleidung und edlem Zeitanzeiger zu achten?

Um einem Outfit die passende Ergänzung hinzuzufügen, dient selbstverständlich eine Armbanduhr. Sportliche Kleidung kann heute als Beispiel hervorragend mit Smart Watches zusammengetragen werden. Die gehobenere Garderobe wird dann entsprechend durch luxuriöse Zeitmesser aufgewertet. Im Trend liegen Markenuhren, etwa elegante japanische Uhren: Grand Seiko. Diese edlen Chronographen sind traditionell gefertigte, hochwertige Uhren, die jedes Outfit absolut aufwerten. Nicht nur gelingt so die optimale Ergänzung der aktuellen Garderobe. Viel mehr setzt das Tragen einer Grand Seiko ein Statement für Tradition, Qualität und Handwerkskunst.

Achtet der Träger einer solchen Uhr beim Kauf noch auf die eher schlichte Eleganz, bieten sich nahezu unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten. So kann etwa ein Uhrengehäuse aus Gold oder Silber zu fast allem getragen werden. Bei reinen Karbon-Uhren kann das mit unter schon herausfordernder sein. Auch das Zifferblatt sollte recht schlicht ausfallen, um eine hohe Flexibilität bei der Zusammenstellung verschiedener Garderoben sicherzustellen. Wer hingegen besonders auffällige oder pompöse Uhren sein Eigen nennt, muss entsprechend aufpassen, das aus «extravagant» nicht «angeberisch» wird.

Darüber hinaus sollten Frauen und Männer genau darauf achten, ob es sich bei dem gewünschten (Uhren-)Objekt der Begierde um eine Herrenuhr oder Damenuhr handelt. Denn hier gibt es durchaus signifikante Unterschiede. So ist etwa das Zifferblatt bei einer Uhr für den Herren im Regelfall größer und technisch detaillierter. Somit sind sie entsprechend für breitere Handgelenke ausgelegt. Damenuhren hingegen überzeugen häufig mit ihrer filigranen Herstellung. Auch fallen Uhrengehäuse sowie das Armband kleiner und schmaler aus. Damit wirken die Zeitmesser an einem eher zierlichen Handgelenk weniger aufdringlich.

Ebenfalls gilt es die farblichen Komponenten nicht aus den Augen zu verlieren. So werden Damenuhren meist von Roségold dominiert, welches für das Gehäuse sowie das Armband zum Einsatz kommt. Bei Herrenuhren hingegen wird das Material fast gar nicht verwendet. Hier überzeugen Titan, Keramik und Karbon.

Letztendlich ist der Kauf einer Luxusuhr immer begleitet von einer Vielzahl an Fragen. Allerdings ist es schlussendlich der eigene Geschmack sowie der Anspruch, den der Käufer mit der Uhr verbindet. Sicher ist, dass bei der Uhrenauswahl wirklich für jeden etwas dabei ist.

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